Arbeitskreis Wasserpflanzen Region Bayern-Süd






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19. Januar 2019

veröffentlicht in Rückblick von SMitschik am 23. Jan. 2019

Vortrag Walter Mißbichler: Cryptocorynen – emers oder submers?

von Stephan Mitschik

Begrüßung

Am 19. Januar 2019 begrüßte der Vorsitzende der Arbeitskreis Wasserpflanzen Regionalgruppe Bayern Süd und zugleich der heutige Referent, Walter Mißbichler, rund 20 Wasserpflanzen-Begeisterte in der Gaststätte „Amperlust“ in Esting.

Er wies die Anwesenden auf den neuen Flyer des Arbeitskreises hin, der wieder ein gelungenes Jahresprogramm aufweist. Zudem warb Mißbichler für eine rege Teilnahme am Jahrestreffen des Arbeitskreises am 11. Oktober 2019 in Dresden. Desweiteren wies er auf die nach dem Vortrag vorgesehene Versteigerung von Pflanzen, darunter auch blühende Cryptocorynen, sowie das obligatorische Pflanzenlotto hin. Auch das Jahresprogramm der Regionalgruppe Süd der „Arbeitsgemeinschaft Wirbellose Tiere in Binnengewässern e.V.“, deren Vorsitzender Walter Mißbichler ebenso ist, blieb nicht unerwähnt.

Vortrag

Zunächst präsentierte Walter auf einigen Fotos seine Aquarienanlage, die er als Züchter diverser Fischarten technisch auf dem neuesten Stand hält, zum Beispiel durch eine Profi-Osmoseanlage, sowie Beleuchtung mittels LED-Stripes.

Mißbichler präsentierte in seinem Vortrag verschiedene Möglichkeiten der Kultivierung von Cryptocorynen:

  •  auf Lehmboden als Sumpfpflanze
  •     emers
  •  nur mit Buchenlaub beziehungsweise Buchenlauberde als Substrat
  •  auf Ton, mit feinkörnigem Sand darüber
  •  submers: ganz unter Wasser

Becherkulturen

Auf Lehmboden wuchsen bei Walter nur C. walkeri und C. bangkaensis erfolgreich. C. fusca blieb auf Buchenlaub extrem klein und flach, bildete aber Ableger. Emers hatte Walter auch seine Probleme: C. schulzei verschwand nach einiger Zeit, C. zukali auf Buchenlauberde in1 bis 1,5 cm Osmosewasser bekam Ichthyo. Submers ließ sich C. usteriana prächtig vermehren.

Eine Erfindung von Walter: Becherkulturen im Aquarium – aber nur als Behältnis zur gemeinsamen Beleuchtung, versteht sich! Hier war Mißbicher vor allem von C. elliptica angetan: ein kleines Blättchen von der Blattbasis eines großen Blattes abgerissen reicht aus. Dann dieses Blättchen auf die Buchenlauberde legen – und alles andere geschieht von selbst. Das Blättchen bildet Wurzeln, und bald hat man mehrere Blätter, die aus dem Substrat wachsen! TOLL!! Ebenso faszinierend sind die gemaserten Blätter von C. striulata. Einfach ein Blickfang! C.weizii konnte Walter auch in Becherkultur halten.

Die Präsentation von Walter Mißbichler war natürlich geprägt von regen Diskussionen bei den einzelnen Kulturmöglichkeiten. Dabei wurde den Anwesenden wieder einmal vor Augen geführt, welche großen Auswirkungen schon kleine Änderungen bei Beleuchtung oder dem Wasser haben können.

Versteigerung

Die Versteigerung von jeweils zwei Exemplaren der Cryptocoryne bangkaensis und longicauda, sowie von zwei Baclayas wurde diesmal im amerikanischen Modus durchgeführt, und hatte es in sich: Jeder zahlte nur den Differenzbetrag zum vorherigen Gebot, konnte aber bei Zuschlag die Pflanze behalten, alle anderen, die auch“eingezahlt“ hatten, gingen dagegen leer aus. So konnte ein Teilnehmer eine Pflanze im Wert von schließlich 6,- € mit einer Investition von nur 1,- € gewinnen! Eine erfrischende und lustige Variante!

Pflanzenlotto

Schon zu Beginn der Veranstaltung bekam so mancher große Augen beim Blick auf die Tombola des Januar-Treffens: Weit über 100 Preise stapelten sich auf dem „Gabentisch“, darunter tolle Wasserpflanzen, die spendable Wasserpflanzenfreunde beisteuerten, aber auch zahlreiche Spenden von renommierten Aquaristik-Firmen, wie JBL, sera oder Eheim! Daher gab es auch skurrile Gewinn-Zusammenstellungen wie ein Radio, Fe-Dünger und dazu noch ein Beutel Moos! So gab es gegen 16:30 Uhr viele zufriedene und strahlende Gesichter zu beobachten!

Dieses Arbeitskreis-Treffen war ein sehr gelungener Start ins Jahr 2019!



27. Oktober 2018

veröffentlicht in Rückblick von TStache am 29. Okt. 2018

Trotz oder gerade aufgrund des regnerischen Wetters haben sich wieder 30 Pflanzenverrückte in der Estinger Amperlust zum Oktober-Treffen versammelt.

Begrüßung und Termine

Walter begrüßt natürlich erstmal alle anwesenden und bedankt sich besonders bei den „Ehrengästern“ für Kommen. Denn neben „unserer“ Elke hat sich auch der AK-Wpf-Kassier Claus Rembold aus Heilbronn auf den Weg zu uns gemacht. Vermutlich um zu schauen, wie es bei den Bayerischen Kollegen so zugeht. Des Weiteren spricht Walter noch die nächsten Termine an. Ganz wichtig natürlich das Jahrestreffen 2019 in Dresden.

Filtertechnik-Diskussion

Wer Jörg kennt, der weiß, dass man bei seinen Vorträgen aktiv werden muss. So steht das heutige Treffen unter dem Motto Filtertertechnik, Diskussion und Erfahrungsaustausch. Dazu hatte Jörg ein paar Stichwörter vorbereitet und wirft sie per Beamer auf die Leinwand. Schon die Frage, warum man eigentlich filtert, führt zu einer „erregten“ Diskussion. Denn schließlich muss nicht jedes unserer Biotope auch aktiv gefiltert werden, es kommt wie immer „darauf an, …“ Weiter geht`s mit den Filtermedien. Auch hierzu kann natürlich jeder etwas sagen und seine Erfahrungen berichten.

Pflanzenlotto

Eigentlich müsste das Lotto eigentlich Zubehör-Lotto heißen, denn Walter war sehr aktiv und konnte die Firma Arka aus Lauf an der Pegnitz als Sponsor gewinnen. So sind dieses mal die Sachpreise wie Dünger, Wasseraufbereiter und Futter deutlich in der Überzahl. Wir danken der Firma Arka für die gesponserten Preise. Die Verlosung selbst ist natürlich wie immer lustig, denn der „alte Hase“ Dieter Schuster verteilt die Preise an die glücklichen Gewinner.



21. Juli 2018

veröffentlicht in Rückblick von SMitschik am 23. Jul. 2018

Hans-Jochen Frank: Ein aquaristisches Jahr

von Stephan Mitschik

Trauer um Claus-Dieter Junge

Das Juli-Treffen der Regionalgruppe Bayern Süd des Arbeitskreises Wasserpflanzen wurde von einer traurigen und erschütternden Nachricht überschattet:

Claus-Dieter Junge, Mitbegründer der Regionalgruppe und Vorsitzender des Arbeitskreises bis letztes Jahr  verstarb am 19. Juli ganz unerwartet im Alter von 68 Jahren. In seiner Begrüßung zum Treffen der Regionalgruppe würdigte Regionalgruppenleiter Walter Mißbichler seinen langjährigen Wegbegleiter und Mentor unter Tränen als herausragende Persönlichkeit, die eine große Lücke sowohl an Wissen als auch an Tatkraft hinterlassen wird. An dem zu seinem Gedenken aufgebauten Altar konnten sich die Anwesenden anschließend in das ausgelegte Kondolenzbuch eintragen.

Vortrag von Hans-Jochen Frank: Ein aquaristisches Jahr

Trotz der Trauer ging es danach mit dem eigentlichen Programm weiter. Hans-Jochen Frank, Arbeitskreis-Mitglied und Kassier der Regionalgruppe, gewährte den knapp 20 Anwesenden in der Vereinsgaststätte „Amperlust“ in Esting einen Einblick in seine pflanzenaquaristischen Aktivitäten im vergangenen Jahr sowohl im Nanoaquarisitikbereich als auch in seiner Funktion als Züchter von Pflanzen in Emerskulturen für die Auffrischung in seinem 1-Meter-Aquarium-Aquarium. Er ging dabei auf die verschiedenen von ihm verwendeten Pflanzen im Detail ein, zeigte überraschende Kniffe und Tricks, berichtete über Erfolge bei der Vermehrung von Pflanzen beschrieb aber auch Probleme mit auftretenden Pflanzen- und Fischkrankheiten. Tolle Fotos von wunderschönen Blüten einiger Wasserpflanzen in Emers-Kultur rundeten diesen gelungenen Vortrag ab.

30-Liter-Nanoaquarium zum VDA-Bundeskongress in Dachau 2017

Jochen hatte sich bereiterklärt, für den VDA-Bundeskongress in Dachau Ende April 2017 ein Nanobecken für die dortige Ausstellung einzurichten. Dabei kam ein Vio40 30-Liter-Aquarium von Juwel zum Einsatz. Quarzkies mit hohem Eisengehalt, ein selbstgebastelter CO2-Ansatz, sowie ein Stück Fußmatte, auf die mit einem Haarnetz Javamoos als Tarnung für den Innenfilter diente, waren die Zutaten für den  Start der Einrichtung. Helanthium tenellum, Hydrocotyle tripatita, Limnophila, sowie Anubias nana bildeten die Startformation als Wasserpflanzen in dem Becken. Mit Bindedraht aus dem 1-€-Shop band Jochen zudem noch Süßwassertang auf einen Stein auf. Durch geschicktes Einpflanzen gelang es innerhalb von sieben Wochen, dass der Eindruck eines Rasens aus ineinander verwachsenen Pflanzen entstand. Eine blaue Folie sorgte für erhöhte Tiefenwirkung beim Blick in das Aquarium, während der Blick auf den Kies mit schwarzer Folie verdeckt wurde.

Dann der Schock: Eine Blinddarmentzündung zerstörte alle Träume einer Teilnahme an der Ausstellung und am Kongress! Nur AK-Wasserpflanzen-Mitbegründer Dieter Schuster war es schließlich zu verdanken, dass dieses tolle Becken doch noch weiter gepflegt wurde und den Weg zur Ausstellung auf dem Bundeskongress fand!

Emers-Kulturen

Die Emers-Kulturen bei Jochen Frank sind sehr vielfältig: dort wachsen Amannia grazilis, Helnthium bolivianum, Hydrocotyle leucocephala und tripatita, um nur einige zu nennen. Auch Cryptocoryne willisii belohnt hier ihre Pflege mit einer schönen Blüte. Auch eine der später beim Pflanzenlotto versteigerten blühenden Baclaya longifolia wurde hier erfolgreich gezogen. Jochen zeigt der begeisterten Wasserpflanzen-Gemeinde mit seinen Bildern auch den Vorteil einer Emers-Kultur: die Pflanzen bilden kräftigere Triebe und größere Blätter. Sie sind somit beim Umsetzen ins Aquarium robuster und nicht so anfällig wie bereits submers gezogene Pflanzen. Dennoch hat auch Jochen Frank mit einigen Problemen sowohl bei der Emers- als auch bei der Submerskultur zu kämpfen.

Probleme

Blattlausplage

Die Emerskultur wurde von einer Blattlausplage heimgesucht. Der Einsatz von herkömmlichen Giften und Pflanzenschutzmitteln kam für Jochen aber nicht infrage, weil er aus diesen Kulturen ja Pflanzen ins Aquarium setzen möchte. Das Gift würde sich in den Stängeln und Blättern der Pflanzen ablagern und die Folgen für Garnelen und Fische im Aquarium wären durch das Gift nicht berechenbar. Auch das Absammeln der Läuse wäre zu aufwändig und zudem zu ineffektiv gewesen.

Die Lösung ergab sich durch Behälter zur Aufbewahrung von Obst und Gemüse mit Abtropfgitter. Die befallenen Pflanzen wurden aus der Kultur entfernt und in den mit Wasser befüllten gegeben. Das Abtropfsieb oben darüber hielt die Pflanzen unter Wasser, die Läuse schwammen oben auf oder ertranken. Zur Neubepflanzung diente dann zerstampftes und gesiebtes Buchenlaub als Substrat, das zuvor im Dampfgarer erhitzt worden war. Auch die Verfilzung der Kultur ist mit der Zeit ein Problem. Daher müssen die Triebe immer wieder in ihre ursprünglichen Töpfchen zurück umgeleitet werden.

„Panda“

Immer wieder gibt es artenübergreifend weiße Flecken auf den Blättern. Der Ursprung dieser Krankheit ist Jochen allerdings unklar, da es sonst keine irgendwie gearteten Mangel- oder Infektionskrankheiten in seinem Aquarium gibt.

Pflanzenräuber

Des Öfteren musste Jochen schon Büschel von Hemianthus montecarlo an der Wasseroberfläche treibend aus dem Becken fischen. Er meint aber, den Übeltäter schon ausgemacht zu haben: Napfschnecken beziehungsweise schwarze Helmschnecken, denen es diese Pflanze besonders angetan hat.

ein Blickfang: das ein-Meter-Becken

Zum Abschluss seines tollen Vortrags zeigt uns Jochen Frank noch Fotos der Entwicklung seines 1-Meter-Beckens innerhalb des letzten Jahres. Der Wandel durch das Wachstum und den Austausch von Pflanzen ist ein schönes Beispiel für den Erfolg bei der Züchtung von Pflanzen in der Emerskultur und ihre submerse Entwicklung.

 

Vielen Dank Hans-Jochen Frank für diesen anschaulichen und unterhaltsamen Vortrag!

 

Pflanzenlotto

Zum Abschluss des Treffens gab es wieder das allseits beliebte und auch spannende Pflanzenlotto. Den Anfang machte hier die Versteigerung eines großen Exemplars einer blühenden Baclaya longifolia, einer Spende von Referent Jochen Frank. Das Startgebot von drei Euro wurde schon bald in die Höhe getrieben. Am Ende stand der Preis bei doch stolzen 11 €. Herzlichen Glückwunsch dem Gewinner! Nach über einer Stunde waren dann alle weiteren Preise, darunter viele Pflanzen von spendablen Anwesenden, aber auch aquaristische Sachpreise renommierter Aquaristik-Anbieter, wie Pflanzendünger, Flüssig-CO2, Pflanzenkleber zum Aquascaping, Orchideenzeitschriften und Fischfutter an zufriedene Wasserpflanzenfreunde vergeben.

Vielen Dank allen Spendern und Anwesenden zu diesem trotz traurigem Anlass gelungenen Treffen!



21. April 2018

veröffentlicht in Rückblick von TStache am 22. Apr. 2018

Unser April-Treffen beginnt etwas ungewöhnlich, weil unser Referent Mario Pohl in einem großen Stau auf der Autobahn festsitzt uns sich daher verspäten wird.

Pflanzenspende

Das animiert unseren Regionalgruppenleiter Walter Mißbichler zu einer Versteigerung der großen Pflanzenspende von Herrn Wilberger. Er brachte wirklich prächtige Exemplare der Wasserähre (Aponogeton), Schwertpflanze (Echinoderus) und Speerblatt (Anubias) mit für die er ein neues Zuhause sucht.

Mario Pohl: Becherkultur von Wasserkelchen (Cryptochoryne)

Nachdem auch die Lose für das spätere Pflanzenlotto verteilt sind, erreicht auch unser Referent den Tagungsraum und legt gleich mit seinem Vortrag über die Becherkultur von Wasserkelchen (Cryptochoryne) los.

Als erstes natürlich, warum das ganze? Diese interessante Wasserpflanzengattung wächst in den Tropen überwiegend an schattigen Bachläufen und benötigt daher eine hohe Luftfeuchtigkeit dabei aber nicht so viel Licht. Deshalb ist die Becherkultur besonders geeignet, denn in den geschlossenen Behältern bleibt die Luftfeuchtigkeit hoch und sie lassen sich prima stapeln.

Die Wasserkelche bleiben mehrere Jahre ohne! Eingriffe wie Deckel-Öffnen etc. im Becher und zeigen dann bei richtiger Pflege warum man sie eigentlich daheim hat: ihre außergewöhnlichen Blütenformen und Farben.

Natürlich gibt Mario noch viele Tipps und Ratschläge den jetzt „infizierten“ Crypto-Pflegern mit auf den Weg und zeigt in einer Diashow viele Bilder der unterschiedlichen Wasserkelch-Arten. Aber Achtung, Mario warnt davor, Wasserkelche können schnell zur Sucht werden!

Pflanzenlotto

Durch den etwas durcheinander gewirbelten „Tagesplan“ müssen wir uns beim obligatorischen Wasserpflanzenlotto etwas beeilen. So wandern wieder über 50 Tütchen mit exotischen Wasser- bzw. Sumpflanzen über den Tisch. Wir bedanken uns bei allen Spendern, den anwesenden Gästen und natürlich Mario Pohl für diesen informativen Vortrag.



20. Januar 2018

veröffentlicht in Rückblick von TStache am 12. Feb. 2018

Begrüßung

Zu Beginn des ersten Treffens im neuen Jahr 2018 begrüßte unser „neuer“ Walter Mißbichler erstmal alle Wasserpflanzen-Freunde, die trotz der Kälte nach Esting bekommen sind. Leider musste Walter dann um eine Trauerminute bitten, denn unsere langjährige Wasserpflänzin Traudl Brandt verstarb kürzlich. Unser herzliches Beileid an alle Hinterbliebende!

Algen im Aquarium – Bernd Kaufmann

Zum Januar-Treffen hat Walter eine ganz besondere Persönlichkeit eingeladen, den „Algenfresser“ Bernd Kaufmann. Er präsentierte uns seinen lehrreichen Vortrag über Algen im Aquarium, den er mit aktuellen Informationen erweitert hatte. Denn die besonders im Internet viel diskutierten Lösungen der „AquaScaper“ sind Bernds Ansicht nach nicht auf die „normalen“ Gesellschaftsaquarien übertragbar. Weiterhin stellte Bernd vier Hauptgruppen der Algen vor, die sich in unseren Aquarien so tummeln. Natürlich gab es auch Tipps, wie man diese – aus Aquarianersicht – unerwünschten Gewächse wieder los wird. Den Schluss des Vortrags bildete ein Exkurs über die (Wasser-)Pflanzendüngug, sowie ein paar Infos zur angemessen Beleuchtung.

Im Anschluss des Vortrags gab es einige viele Fragen, die Bernd natürlich gerne beantwortete. Zum Dank für sein Kommen und seinen Vortrag überreichte Walter Mißbichler ein kleines Präsent.

Wasserpflanzenlotto

Nach kurzer Pause starteten wir unser beliebtes Wasserpflanzenlotto. Neben den vielen Pflanzentüten gab es auch ein paar Sachpreise zu gewinnen. Doch den „Hauptpreis“ (ein kompletter Außenfilter) versteigerte unser Vorsitzender Walter lieber gegen eine Spende für unsere Referentendose. Wir bedanken uns bei allen Spendern für die vielen Preise und freuen uns auf unser nächtes Treffen am 21.04.18.



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