29. Januar 2005

T5-Lichttechnik


Komplettansicht Aquarium mit Paludarium

Auf dem Programm stand diesmal der Vortrag "T5-Lichttechnik" von Walter Mißbichler aus Gernlinden. Lichttechnik, die sich in den Jahren seit der Erfindung der Leuchtstoffröhre doch enorm gewandelt hat und immer noch weiter optimiert wird, ist ein Thema, an dem kein ernsthafter Aquarianer oder Terrarianer vorbeikommt. Und für Pflanzenfreunde ist das richtige Licht von herausragender Bedeutung, um einen guten Pflanzenwuchs zu erzielen.

Paludarium Walter Missbichler

Zunächst stellte er einige Schauaquarien befreundeter Aquarianer und auch sein Paludarium in aussagekräftigen Bildern vor und ging dabei auch auf die jeweils verwendete Lichttechnik ein.

Im zweiten Teil beschäftigte sich Herr Mißbichler mit dem an sich etwas "trockenen" Thema der Lichttechnik, die er in Bildern der am Markt befindlichen Leuchtstoffröhren, mit Diagrammen über Lichtwellenlängen und weiteren Tabellen erklärte. Aber dieser theoretische Teil war kurz und knapp bemessen und auch für einen "Nicht-Techniker" gut verständlich.


Walter mit Tasse

Auch die Gegenüberstellung der neuen T5-Leuchten und der alten Neonröhre, die er beide in einen Leuchtbalken eingebaut und funktionsfähig vorgestellt hat, kam bei den Zusehern gut an.

Im Schlussteil seines Vortrags zeigte Walter Mißbichler eine Reihe von Bildern gut bepflanzter Aquarien und Terrarien, die mit entsprechender Musikuntermalung vorstellten, welch schönen Pflanzenwuchs man heute mit guter Lichttechnik erreichen kann.


Text: Dieter Schuster
Fotos: Jörg Corell


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